CareLit Fachartikel

Pathophysiologie, Prophylaxe und Therapie der glukokortikoid-induzierten Osteoporose

E. Keck · Aktuelle Rheumatologie · 1994 · Heft 02 · S. 64-69

Dokument
957505
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
E. Keck
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 19
Seiten
64-69
Erschienen: 1994-03-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die häufigste unerwünschte Langzeitwirkung der Glukokortikoide ist die Osteoporose. Etwa 65 % der Patienten unter einer Glukokortikoidlangzeittherapie mit einer durchschnittlichen Dosis von 7,5 - 10 mg Prednisolon/die zeigten nach einjähriger Therapie eine signifikante Abnahme der Knochendichte im Bereich von LWK 2 - 4. Eine sinnvolle Prophylaxe besteht in der Gabe von Vitamin D3 und Kalzium. Bei niedrigen Kortikoidgaben (< 7,5 mg Prednisolon / die) ist eine Therapie der glukokortikoid-induzierten Osteoporose mit Fluoriden, Vitamin D3, Kalzium und bei Frauen in der Menopause mit Östrogenen und Ge…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie