Perkutane Behandlung benigner Ureterstenosen und Fisteln
K. Neumayer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 06 · S. 708-712
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 46 Ureterstenosen benigner Genese wurden bei 42 Patienten antegrad rekanalisiert und dilatiert. In 37 Fällen wurde eine Ballondilatation in Kombination mit einer temporären Harnleiterschienung durchgeführt. Bei 7 langstreckigen Stenosen wurde primär eine Dauerschienung mittels Doppelpigtailstents vorgenommen. Bei 2 Patienten entschied man sich nach perkutaner Rekanalisation und Katheterdilatation für eine operative Revision. Abgesehen von Restenosen, hervorgerufen durch Rezidivtumoren und Lymphknotenmetastasen nach der Behandlung postoperativer Ureterläsionen, betrug die durchschnittliche Erfolgs…