CareLit Fachartikel

Klinische Bedeutung einer bewegungskompensierten Doppelechosequenz bei der Kernspintomographie (Magnetic Resonance Imaging of the Brain)

G. Marchal, G. Laub, P. van Hecke, E. Decrop, G. Wilms, A. L. Baert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 04 · S. 442-448

Dokument
957534
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. Marchal, G. Laub, P. van Hecke, E. Decrop, G. Wilms, A. L. Baert
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
442-448
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bericht über eine Studie an 5 Probanden und 20 Patienten unter Verwendung einer verbesserten Sequenz mit Rephasierungsgradienten zur Bewegungskompensation bei der Kernspinresonanztomographie des Gehirns bei 1,5 T. Die Sequenz ist eine Doppelspinechosequenz mit einem normalen ersten Echo bei TE = 15 ms und einem zweiten Echo bei TE = 90 ms mit einer Bewegungskompensation erster und zweiter Ordnung in der Ablese-Gradientenrichtung; die Bandbreite des zweiten Echos ist bei verbessertem S/N halbiert. Die Ergebnisse zeigen eine geradezu dramatische Verbesserung der Bildqualität. Der Blutfluß (Gefäße u…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…