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Das Larynx- und Hypopharynxkarzinom - Grenzen und Vorteile der Sonographie

Uta Braun, K. Stellamor, O. Seelmann, H. Mosser, W. Hruby, J. Glaninger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 07 · S. 23-26

Dokument
957541
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Uta Braun, K. Stellamor, O. Seelmann, H. Mosser, W. Hruby, J. Glaninger
Ausgabe
Heft 07 / 1989
Jahrgang 151
Seiten
23-26
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 29 Patienten mit Larynx- und Hypopharynxkarzinom wird versucht, neben dem üblicherweise durchgeführten Lymphdrüsenstaging den Primärtumor sonographisch zu erfassen. Bei geeigneter Technik gelingt es, die Tumorinfiltration des Gewebes außerhalb des Kehlkopfes (T4) aller Ursprungsetagen zu bestimmen. Eine Stadieneinteilung T1 bis T3 wird beim Epiglottistumor (Regio Supraglottis lt. UICC) möglich. Der endolaryngeale Tumor der Stadien T1 bis T3 (Regio Glottis und Subglottis lt. UICC) bleibt eine Domäne des Mikrolaryngoskopikers. Eine weitere Erfaßbarkeitsgrenze stellte sich uns in der Hälfte der F…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…