Ergebnisse der gelenknahen Knochenpunktion (Forage) bei Schulterschmerzen
I. Hutter, U. Wiedmer · Aktuelle Rheumatologie · 1989 · Heft 06 · S. 254-256
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der Rheuma- und Rehabilitationsklinik Valens und am Kantonalen Spital Grabs wurden bei Patienten mit therapieresistenten Schulterschmerzen (Vorbehandlung während zwei Jahren) zwischen 1978 und 1988 62 Foragen des Humeruskopfes durchgeführt. 52 Fälle konnten nachkontrolliert werden. Es zeigt sich, daß auch durchschnittlich 4,25 Jahre nach dem Eingriff bei 75% der Fälle die Schmerzen verschwunden sind (32,7%) oder doch deutlich reduziert blieben (42,3%). Der Eingriff ist für den Patienten nicht sehr belastend. Die Ergebnisse entsprechen in etwa den Resultaten der Doppelosteotomie nach Benjamin.