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Transkatheterverschluß des persistierenden Foramen ovale als Möglichkeit zur Vermeidung paradoxer Embolien?

F. Berger, F. Uhlemann, J. H. Nürnberg, N. A. Haas, P. E. Lange · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 45 · S. 1371-1376

Dokument
957603
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Berger, F. Uhlemann, J. H. Nürnberg, N. A. Haas, P. E. Lange
Ausgabe
Heft 45 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
1371-1376
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Zerebrale Embolien können vielfältige Ursachen und teilweise schwerwiegende Auswirkungen haben. Findet sich keine spezifische Ursache, werden bei Vorliegen eines persistierenden Foramen ovale (PFO) zunehmend häufiger paradoxe Embolien als Grund der zerebralen Ischämie angenommen. Es sollte geprüft werden, ob durch Verschluß eines PFO mit Transkatheter-Technik bei Patienten mit zerebralen Embolien eine Prävention vor erneuten zerebralen Ereignissen erreicht werden kann. PATIENTEN UND METHODIK: Die Indikation zum Katheterverschluß basierte auf neurologischer und…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift