CareLit Fachartikel

Vergleich von Belastungsechokardiographie und Radionuklidventrikulographie in der Diagnostik der Kardiomyopathie bei Patienten mit malignen Erkrankungen unter Chemotherapie

R. Leischik, E. G. Eising, M. Katz, G. Glattki, C. Bruch, S. Seeber, A. Bockisch, R. Erbel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 49 · S. 1509-1515

Dokument
957605
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Leischik, E. G. Eising, M. Katz, G. Glattki, C. Bruch, S. Seeber, A. Bockisch, R. Erbel
Ausgabe
Heft 49 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
1509-1515
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Der frühzeitige Nachweis einer medikamentös induzierten Kardiomyopathie vor allem beim Einsatz von Anthrazyklinen hat eine große Bedeutung in der hämatologisch-onkologischen Therapie. Die Belastungsechokardiographie (BE) hat sich bei der Erfassung der linksventrikulären Funktion in Ruhe und unter der Belastung bei Patienten mit einer Herzerkrankung bewährt. Ziel der Studie war es, die Wertigkeit der BE im Vergleich zu der RNV in der Diagnostik einer medikamentös induzierten Kardiomyopathie zu evaluieren. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 63 unselektionierten Tumorpat…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift