Optimierte Untersuchungstechnik von Meniskopathien durch kernspintomographisches 3D-Imaging bei 1,5 Tesla
M. Skalej, U. Klose, K. Küper · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 02 · S. 183-188
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Obwohl sich traumatische und degenerative Meniskusveränderungen kernspintomographisch sehr gut nachweisen lassen, stellt die geringe Größe und die komplexe anatomische Struktur der Menisken in der Praxis ein Problem dar. Eine korrekte Beurteilung ist nur auf Aufnahmen in mehreren Ebenen und bei guter Auflösung möglich, so daß lange Untersuchungszeiten notwendig sind. Es wird daher eine Untersuchungstechnik vorgestellt, bei der durch 3D-lmaging und anschließende Sekundärrekonstruktion hochaufgelöste Bilder der Menisken in strukturangepaßten Schnittebenen bei kurzen Meßzeiten möglich sind.