Pelvimetrie mittels Kernspintomographie
H. Woerner, G. Brill, T. Frenzel, H. Stoll, M. Tesseraux · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 10 · S. 378-382
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 20 Patientinnen wurden prä- und postpartum sowohl mittels konventioneller als auch kernspintomographischer Pelvimetrie untersucht. Neben einer gleichwertigen Darstellung der Beckenmaße und Beckenkonfiguration erbrachte die Kernspintomographie zusätzliche Informationen, vor allem über die Weichteilverhältnisse im Geburtskanal ohne Strahlenexposition von Mutter und Kind (2, 3). Zusätzliche Untersuchungen bezüglich des fötalen Reifezustandes sind, wie auch erste Studien aus den USA zeigen, mit dieser Methode denkbar und sollen in Zukunft zur Durchführung kommen (10, 21).