CareLit Fachartikel

Kleine Stomapatienten zu Hause gut betreut aus Sicht der Eltern

MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2006 · Heft 12 · S. 14 bis 16

Dokument
95768
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 13
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Ein Erfahrungsbericht: Ihr Kind bekommt ein Stoma. Ihr Kind hat keinen Anus. Es fehlt ein Stück vom Dickdarm, das kann mehr oder weniger lang sein. Danach entscheidet sich, ob Ihr Sohn einen künstlichen Darmausgang bekommt. Ich. bringe ihn jetzt erst einmal auf die hiesige Intensivstation. Das waren die ersten Worte, die ich im Aufwachraum nach der Secrio über unseren Zweitgeborenen gehört habe. Noch ganz benommen von der lokalen Betäubung und vom Schüttelfrost geplagt, trug da der Kinderarzt meinen Sohn im Arm. Ich sah meinen Mann an, der nur sagte: Es ist nichts Tragisches - auch er war sich über die Tragweire…

Schlagworte

KIND ERFAHRUNGSBERICHT STOMA DARM KRANKENHAUS ELTERN ES AUFWACHRAUM SCHÜTTELFROST MEKONIUM ZEIT SCHLEIMHAUT KINDERKRANKENSCHWESTERN ARM ANGST UNSICHERHEIT