Wertigkeit der Phleboszintigraphie zur Abklärung von thrombembolischen Prozessen im Bereich der Becken-Bein-Etage
S. A. Beyer-Enke, E. Wetzel, L. G. Strauss, M. Georgi · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 05 · S. 526-531
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 64 Patienten mit Verdacht auf Lungenembolie wurden zum Ausschluß von thrombembolischen Veränderungen die Radionuklidvenographie (RNV) und Kontrastmittelphlebographie (KMV) durchgeführt (84 Extremitätenuntersuchungen, 64 Extremitäten- und Beckendarstellungen). Die Phleboszintigraphie erwies sich im Oberschenkel- und Beckenbereich als aussagekräftige Untersuchung. Im Kniebereich war die RNV ausreichend zuverlässig für Screening-Untersuchungen. Im Unterschenkelbereich dagegen war die RNV nur bei positivem Szintigraphiebefund von diagnostischem Wert.