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Papillenausmessung mit Planimetrie und „Optic Nerve Head Analyzer” bei Glaukom und Glaukomverdacht - Teil 1: Vergleich der beiden Meßmethoden

J. Stürmer, F. Schaer-Stoller, B. Gloor · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 11 · S. 297-307

Dokument
957719
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Stürmer, F. Schaer-Stoller, B. Gloor
Ausgabe
Heft 11 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
297-307
Erschienen: 1989-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das zwei-dimensionale Messen der Neuroretinalen Randzone (Planimetrie nach BETZ) hat sich als einer der objektivsten Parameter bei der Papillenbeurteilung durchgesetzt. Mit einem drei-dimensionalen, stereoskopischen Verfahren (ONHA nach CORNSWEET) kann man zusätzlich das Papillenvolumen bestimmen. Die beiden Verfahren werden in einer Untersuchung von 67 Augen mit Glaukom und Glaukomverdacht verglichen. In Übereinstimmung mit der Literatur fanden sich gute Korrelationen für die Fläche der Papille (r2 = 0,73), für die Oberfläche der Exkavation (Cupfläche) (r2 = 0,90) und für die Cup/Disk ratio (r2…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde