CareLit Fachartikel

Technik und erste Ergebnisse der Kapselsackimplantation von Hydrogellinsen über eine kleine Schnittöffnung

R. Menapace, Ch. Skorpik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 12 · S. 349-352

Dokument
957720
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. Menapace, Ch. Skorpik
Ausgabe
Heft 12 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
349-352
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hydrogel-Linsen sind flexibel und hydrophil. Die IOGEL-Linse läßt sich mit der FaulknerPinzette falten und über eine Wundöffnung von nur 3,5 mm implantieren. Eventueller Endothelkontakt erzeugt nur minimalen Zellverlust. Nach anfänglicher Sulkusfixation verankern wir die Linse nunmehr im Kapselsack. Die bisherigen Erfahrungen mit 35 solcherart fixierter Linsen sind sehr gut. Die Kapsulorhexis scheint einen stabilen zentrischen Sitz zu gewährleisten. Komplikationen sind selten und unerheblich, sie lassen sich bei entsprechender Technik vermeiden. Das Verfahren erhält alle Vorteile der Phakoemulsif…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde