CareLit Fachartikel

Die retinale Sehschärfe bei Keratokonuspatienten

R. Eschmann, J. Flammer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 05 · S. 367-369

Dokument
957780
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. Eschmann, J. Flammer
Ausgabe
Heft 05 / 1986
Jahrgang 188
Seiten
367-369
Erschienen: 1986-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten mit Keratokonus kann oft auch mit bestmöglicher Brillen- oder Kontaktlinsenkorrektur nicht ein voller Visus erreicht werden. Es stellt sich dann die Frage, ob dies immer durch die gegenwärtige Optik bedingt ist, oder ob dies vielleicht partiell durch eine verminderte, retinale Sehschärfe mitbedingt sein könnte, auch wenn morphologisch keine Anhaltspunkte dafür bestehen. Deswegen wurde bei 80 Keratokonusaugen die retinale Sehschärfe mit dem Visometer nach Lotmar gemessen und mit 50 Normalaugen von Kontaktlinsenträgern mit ähnlicher Refraktionsanomalie verglichen.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde