Zur Bedeutung der Aniseikonie nach Implantation von Hinterkammerlinsen
S. Harrer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 09 · S. 233-239
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 53 Patienten wurde wegen einer senilen Katarakt einseitig eine Hinterkammerlinse mit gewinkelter Haptik implantiert. Zwischen 1 und 24 Monaten nach der Operation wurde aufgrund der aktuellen Werte (Bulbusachsenlänge, Vorderkammertiefe, Linsenstärke, erforderliche Restrefraktion) die dioptrische Aniseikonie berechnet (Computerprogramm nach Gruber sowie Huber) und mit den subjektiven Meßergebnissen am Phasendifferenzhaploskop verglichen. Dabei stimmte die Höhe der errechneten Aniseikonie am ehesten mit der subjektiven überein, wenn die Vergleichsmuster im vertikalen Meridian angeboten wurden. Jedoc…