CareLit Fachartikel
Zur Untersuchung erworbener Störungen des Kontrastsehens und der Farbwahrnehmung bei milden Optikusneuropathien
H. Wildberger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 03 · S. 194-199
Dokument
957805
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Trotz voller Sehschärfe mit hochkontrastigen Optotypen ist bei milden Optikusneuropathien die Empfindlichkeit auf Kontraststreifen niedriger Raumfrequenzen vermindert und die Streuung der Schwellenbestimmung ist erhöht. Im allgemeinen ist auch die Wahrnehmung entsättigter Farbtöne gestört. Der zugrunde liegende Ausfall fovealer Kanäle läßt sich durch eine Amplitudenreduktion der visuell evozierten Potentiale auf kleine Reizmuster objektivieren.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde