Photokoagulationsbedingte Skotome der Makula und automatisierte Perimetrie (OCTOPUS)
S. Dimitrakos, E. Haefliger, Y. Robert · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 06 · S. 506-509
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit Hilfe von parallel gelegten F2-Programmen wird am OCTOPUS Perimeter die Größe von makulären Skotomen numerisch bestimmt. Solange die foveoläre Fixation aufrecht erhalten wird, sind die Resultate in den Grenzen der retinalen Fluktuation reproduzierbar. Durch direkte Berechnung oder Bestimmung einer Referenzstrecke, zum Beispiel Foveola-Papille oder zwischen Angioskotomen, können die Skotome auf ein Fundusbild übertragen werden. Die durch diese Methode gewonnene Information kann die Auswahl geeigneter Lasertypen für die Ma-kulakoagulation erleichtern.