Die transrektale Prostatasonographie
B. Frentzel-Beyme · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 03 · S. 298-303
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Methode der transrektalen Prostatasonographie (TPS) wird beschrieben. Die Auswertung von mehr als 2700 Untersuchungen ergibt eine Sensitivität und Spezifität bezüglich des Prostatakarzinoms von 88,7 und 97,3 %. Die Wertigkeit dieser neuen bildgebenden Methode bei der Krebsfrüherkennung, der Stadieneinteilung des Karzinoms und seiner Therapiekontrolle wird untersucht. Die sonographische Größenbestimmung der Prostata und der Vergleich der transrektalen mit der suprapubischen Applikation werden diskutiert.