Digital-Subtrahierte Magnetische Resonanz (DSMR)
W. Kaiser, E. Zeitler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 11 · S. 524-528
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durchströmte Gefäße zeigen bei kernspintomographischen Untersuchungen bei verschiedenen Echozeiten ein unterschiedliches Signalverhalten, das durch intermittierende Refokussierung der Elementarmagnete zustande kommt. Durch digitale Subtraktion der Schichtbilder kann dieser Flußeffekt besonders deutlich zum Ausdruck gebracht werden. Es wird gezeigt, daß dieses Verfahren zur besseren Darstellung von Gefäßen sowie zur Abgrenzung von pathologischen Gefäßprozessen (Thromben, Tumoren, Aneurysmen etc.) genutzt werden kann.