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Die Magnetresonanztomografie als Therapiekontrolle nach Repositionsbehandlung bei kongenitaler Hüftluxation

J. Franke, D. Lazovic, J. Lotz, O. Rühmann, C. J. Wirth · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1998 · Heft 03 · S. 205-209

Dokument
957902
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Franke, D. Lazovic, J. Lotz, O. Rühmann, C. J. Wirth
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 136
Seiten
205-209
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Nach offener und geschlossener Repositionsbehandlung von Kindern mit kongenitaler Hüftluxation stellt sich das Problem der Therapiekontrolle im Gipsverband. Die Computertomografie ist durch eine relativ hohe Strahlenexposition belastet. Das Röntgenbild kann weder die räumliche Darstellung, noch die Weichteildarstellung leisten. Die Standardebene der Sonografie ist im Gips nicht einstellbar. In der vorliegenden Arbeit soll gezeigt werden, in welchem Umfang die Magnetresonanztomografie eine geeignete Methode ist, das Ergebnis nach Repositionsbehandlung des kindlichen Hüftgelenkes dar…

Schlagworte

Magnetresonanztomografie kindliches Hüftgelenk Kongenitale Hüftluxation Therapiekontrolle MRI childlike hip Joint congenital dislocation of the hip (CDH) control of treatment Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie