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Zum v. Hippel-Lindau-Syndrom

H. Reich, F. Hollwich · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 06 · S. 513-519

Dokument
957933
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Reich, F. Hollwich
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 184
Seiten
513-519
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das autosomal dominant erbliche v. Hippel-Lindau-Syndrom beinhaltet - abgesehen von Gefäßgewächsen der Netzhaut, des Kleinhirns, Rückenmarks und Großhirns - ebenfalls auf Entwicklungsstörungen beruhende Fehlbildungen zystischer (Zystennieren, Zystenpankreas), syringomyelischer und blastoma-töser (Hypernephrome, Phäochromozytome) Art. -„Ahnen” des Syndroms sind der Londoner Neurologe John Hughlings Jackson (1872) und der Breslauer Ophthalmologe Hugo Magnus (1984). Eine vorläufige Synthese - „Union” Netzhaut-Kleinhirn - schuf der Prager Ophthalmologe Wilhelm Czer-mak (1905) lange vor Lindau (1926).…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde