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Vorteile der 10° Schlaufenneigung bei Sulcus ciliaris gestützten Hinterkammerlinsen

H. Gnad, Ch. Skorpik, P. Paroussis, T. M. Radda, U. M. Klemen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 11 · S. 429-431

Dokument
957945
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Gnad, Ch. Skorpik, P. Paroussis, T. M. Radda, U. M. Klemen
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 185
Seiten
429-431
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anstelle der Original-Simcoe-Hinterkammerlinse haben wir seit lœ Jahren in 200 Fällen modifizierte Linsen verwendet, deren Schlingen um 10° zur Optik geneigt sind. Postoperativ progrediente Irispigmentblattatrophie oder rezidivierendes iris capture syndrome sind seither nicht mehr eingetreten. Die Häufigkeit von Synechien zwischen Iris und Pseudophakos ist von 6,7% der Fälle mit planer auf 3% der Fälle mit gewinkelter Haptik abgesunken. Nachuntersuchungen ergaben keinen statistisch signifikanten Unterschied in der Häufigkeit zentraler Kapselfibrosen bei ungewinkelter oder geneigter Linsenhaptik.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde