CareLit Fachartikel

Streßreduktion durch Musikhören: Einfluß auf Streßhormone, Hämodynamik und psychisches Befinden bei Patienten mit arterieller Hypertonie und bei Gesunden

M. Möckel, T. Störk, J. Vollert, L. Röcker, O. Danne, H. Hochrein, H. Eichstädt, U. Frei · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 21 · S. 745-752

Dokument
957986
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Möckel, T. Störk, J. Vollert, L. Röcker, O. Danne, H. Hochrein, H. Eichstädt, U. Frei
Ausgabe
Heft 21 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
745-752
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 20 gesunden Probanden (zehn Frauen, zehn Männer, mittleres Alter 25 [20-33] Jahre) und 20 Patienten mit arterieller Hypertonie (acht Frauen, zwölf Männer, mittleres Alter 57,5 [25-72] Jahre) wurden Streßhormone, der Fibrinolysemarker Gewebe-Plasminogenaktivator (t-PA-Antigen), linksventrikuläre diastolische Herzfunktion und momentane Befindlichkeit vor und nach dem Hören von drei Musikstücken untersucht: ein Walzer von J. Strauß, moderne Klassik von H. W. Henze und meditative Musik von R. Shankar. Zur Erfassung hämodynamischer Effekte der Musik wurde die linksventrikuläre diastolische Funktio…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift