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Differentialdiagnostische Probleme der intratestikulären Zystenbildung

U. Hell, P. G. Fabricius, N. Schmeller · Aktuelle Urologie · 1993 · Heft 05 · S. 271-274

Dokument
958068
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
U. Hell, P. G. Fabricius, N. Schmeller
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
271-274
Erschienen: 1993-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intratestikuläre Zystenbildungen stellen bislang ein schwieriges differentialdiagnostisches Problem dar, u. a. wenn keine soliden Tumoranteile zu erkennen sind. Eine sehr wichtige Untersuchungsmethode ist dabei die Sonographie mit hochauflösenden Ultraschallgeräten. Die Inzidenz von Hodenzysten wird in der Literatur mit 2-10 % angegeben. Selten nehmen sie solche Ausmaße an, daß sie klinisch als Raumforderung imponieren und das Hodengewebe atrophiert. Jüngste Berichte zeigen, daß unter Umständen aufgrund von strengen sonographischen Kriterien ein konservatives Vorgehen gerechtfertigt sein kann.

Schlagworte

Benign intratesticular cysts Diagnostic problems Testicular sonography Aktuelle Urologie