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Neutralisierende Antikörper gegen Lachscalcitonin: Ursache für ein Therapieversagen bei Morbus Paget

A. Grauer, K. Frank-Raue, J. Schroth, F. Raue, R. Ziegler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1994 · Heft 14 · S. 507-510

Dokument
958081
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Grauer, K. Frank-Raue, J. Schroth, F. Raue, R. Ziegler
Ausgabe
Heft 14 / 1994
Jahrgang 119
Seiten
507-510
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 72jährige Patientin mit monostotischem Morbus Paget des Femurs (seit 20 Jahren zunehmende Verkrümmung des Oberschenkels, zuletzt immer stärkere Beschwerden beim Gehen) wurde zunächst über 24 Monate mit Lachscalcitonin, 400 I. U./d nasal, behandelt. Die Konzentration der alkalischen Phosphatase (AP) fiel von initial 703 U/l nach 7 Monaten Therapie auf 401 U/l ab. Nach 10 Monaten Therapie war erstmals ein Wiederanstieg der AP-Konzentration festzustellen; nach 24 Monaten hatte sie einen Wert von 688 U/l erreicht. Die Beschwerden, die zunächst gut auf die Therapie angesprochen hatten, verstärkte…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift