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Kardiale Spättoxizität bei Morbus Hodgkin: Untersuchung mit der gepulsten Dopplerechokardiographie*

H. Völler, E.-D. Kreuser, A. Uhrig, K. Schröder, C. Behles, E. Thiel, R. Schröder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1993 · Heft 08 · S. 247-253

Dokument
958102
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Völler, E.-D. Kreuser, A. Uhrig, K. Schröder, C. Behles, E. Thiel, R. Schröder
Ausgabe
Heft 08 / 1993
Jahrgang 118
Seiten
247-253
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 49 Patienten (22 Frauen, 27 Männer, mittleres Alter 43,7 [21-65] Jahre) mit Morbus Hodgkin wurden im Median 5,37 (2-10) Jahre nach Beendigung der Chemotherapie mit dem COPP/ABVD-Schema (mit oder ohne Mediastinalbestrahlung) die chronischen Veränderungen des Myokards, des Perikards und der Herzklappen hinsichtlich ihrer hämodynamischen Auswirkungen untersucht. Mit der gepulsten Dopplerechokardiographie wurden die maximalen und integrierten frühen (E, Ei) und späten (A, Ai diastolischen Flußgeschwindigkeiten sowie ihre Quotienten (E/A, Ei/Ai) über der Mitral- und Trikuspidalklappe bestimmt. Obw…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift