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Die Bedeutung des EEG-Mapping bei vaskulärer Epilepsie

Ch. Logar · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1993 · Heft 04 · S. 286-290

Dokument
958145
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
Ch. Logar
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 24
Seiten
286-290
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Untersucht wurden 32 Patienten mit klinisch gesicherten epileptischen Anfallen im Rahmen einer zerebrovaskulären Erkrankung (26 primär generalisiert, sechs fokal). Die Ergebnisse des EEG-Mapping wurden denjenigen des Routine-EEG sowie der CT gegenübergestellt. Positive Befunde in Form herdförmiger Zeichen waren im EEG-Mapping bei 22 Patienten (69 %), im Routine-EEG hingegen nur bei zehn (31 %), und somit signifikant seltener nachweisbar. Bei zwanzig Patienten (63 %) stimmten die Befunde des EEG-Mapping und des Routine-EEG überein. Fokale Läsionen in der CT fanden sich bei 21 Patienten (66 %); die…

Schlagworte

Vascular epilepsy EEG mapping Routine EEG CT EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete