CareLit Fachartikel

Methodische Einflüsse bei der SEP-Diagnostik (Reizfrequenz, Filter, Stimulations- und Ableiteort)

J. Jörg, H. Gerhard · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1985 · Heft 03 · S. 134-137

Dokument
958199
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J. Jörg, H. Gerhard
Ausgabe
Heft 03 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
134-137
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Parameter Reizfrequenz und Filter, sowie die Wahl von Reiz- und Ableiteort haben einen erheblichen Einfluß auf die Latenzen und Amplituden der ausgelösten SEP. So führt die Vergrößerung des oberen Frequenzfilters zu einer Latenzabnahme, die Reduktion des unteren Frequenzfilters zu einer Latenzzunahme der einzelnen SEP-Spitzen. Mit einer zweckmäßigen Auswahl der Filter ist eine Selektion der relevanten Signale möglich. Eine topische Zuordnung der SEP-Generatoren hat auch bei Anwendung einer multilokularen Ableitetechnik immer die verwendete Referenzelektrode zu berücksichtigen.

Schlagworte

Somatosensory evoked potentials Stimulation rate Filter Stimulation place Electrode placement EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete