CareLit Fachartikel

Hitzewallungen bei Endokrintherapie des Prostatakarzinoms: Modellvorstellung zu ihrer Genese

A. Radlmaier, K. Bormacher, F. Neumann · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 03 · S. 143-147

Dokument
958210
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
A. Radlmaier, K. Bormacher, F. Neumann
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
143-147
Erschienen: 1989-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Genese der Hitzewallungen, eine der häufigen Nebenwirkungen der Androgenentzugstherapie beim Prostatakarzinom, war lange Zeit unklar. Das mittlerweile gewachsene Verständnis hinsichtlich des Ablaufs zentralnervöser Regulationsvorgänge liefert ein Erklärungsmodell. Der kausale Zusammenhang zwischen hypothalamischen Mechanismen zur Aufrechterhaltung der Sexualsteroidhomöostase und dem Auftreten von Hitzewallungen wird dargestellt, und Ansatzpunkte für die Therapie werden gezeigt.

Schlagworte

Hot flushes Etiology Central regulation Therapy Aktuelle Urologie