CareLit Fachartikel

Kann man das genetische Risiko für die Nachkommen zytostatisch behandelter Hodentumorpatienten einschätzen?

J. Schubert, E. Tolkendorf, H.-J. Held, L. U. Kelly · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 04 · S. 199-204

Dokument
958211
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
J. Schubert, E. Tolkendorf, H.-J. Held, L. U. Kelly
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
199-204
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach radikaler RLA und hochdosiertem Alkylantieneinsatz ist mit der Infertilität des Hodentumorpatienten zu rechnen. Partielle RLA-Techniken und moderne Zytostatika lassen in zunehmendem Maße geheilte und wieder fertile Patienten erwarten. Damit gewinnen Fragen der mutagenen Wirkung von Zytostatikaeine vordergründige Bedeutung. Bei einer Patientenserie (n = 31) wurden vor, während und nach der zytostatischen Therapie die Chromosomenaberrationsraten bestimmt. Mit Hilfe der Methode der Lymphozytenkulturen konnten pro Patient 100-200 Metaphasen ausgewertet werden. Die Untersuchungen ergaben eine Ste…

Schlagworte

Testic cancer Combination chemotherapy Gonadal function Cytogenetic studies Chromosomal aberrations Aktuelle Urologie