In-situ-ESWL beim prävesikalen Harnleiterstein
J. Rassweiler, U. Hath, K. Lutz, F. Eisenberger · Aktuelle Urologie · 1986 · Heft 06 · S. 328-331
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über erste Erfahrungen der In-situ-ESWL bei 17 Patienten mit distalem Harnleiterstein unterhalb der Linea terminalis berichtet. Die Patienten werden dabei extrem flach auf unterstützenden gekreuzten Gurten gelagert und leicht zur steintragenden Seite gedreht. Die Stoßwellenapplikation erfolgt von gluteal. Sämtliche Konkremente konnten in situ desintegriert werden. Es wurden durchschnittlich 1650 Stoßwellen benötigt, die terminale Generatorspannung betrug dabei 20 KV. Der Fragmentabgang dauert zwischen ein und vier Tage, bei drei Patienten traten während dieses Zeitraumes Koliken auf. In z…