Zur Ultraschallwirkung auf die Kontraktilität von Skelettmuskelpräparaten des Zwergkrallenfrosches in Anwesenheit von gashaltigen Kontrastmitteln
G. Oblonczek, E. Rosenfeld, G. Szymanski · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1995 · Heft 02 · S. 52-55
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In Experimenten an isolierten Skelettmuskeln des Zwergkrallenfrosches (Hymenochirus spec) wurde der Einfluß von Ultraschall (f = 2,1 MHz, räumlicher Spitzen-, zeitlicher Mittelwert der Intensität : Ispta= 2,6 W/cm2) und einem gashaltigen Kontrastmittel untersucht. Die Präparate (n = 13) wurden zu Einzel- und Dauerkontraktionen angeregt sowie tetanisiert. Einflüsse von gleichzeitig einwirkendem Ultraschall und Kontrastmittel auf die Kontraktionskraft konnten nicht festgestellt werden. Die Reizschwelle der einzelnen Muskelfasern des Vielfaserpräparates wurde durch den Ultraschall nicht herabgesetzt.