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Mitralinsuffizienz nach perkutaner Ballonvalvuloplastie bei Mitralstenosen: Inzidenz und Verlauf*

U. Zeymer, A. Vogt, U. Rüdell, K.-L. Neuhaus · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 35 · S. 1303-1307

Dokument
958301
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Zeymer, A. Vogt, U. Rüdell, K.-L. Neuhaus
Ausgabe
Heft 35 / 1992
Jahrgang 117
Seiten
1303-1307
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 126 Patienten (24 Männer, 102 Frauen, mittleres Alter 55,0 ± 12,1 Jahre) mit Mitralstenosen wurde eine perkutane Ballonvalvuloplastie der Mitralklappe durchgeführt. Der mittlere Gradient über der Mitralklappe sank von 12,4 ± 6,1 auf 6,0 ± 3,2 mm Hg, die Klappenöffnungsfläche nahm von 1,0 ± 0,2 auf 1,55 ± 0,3 cm2 zu. Nach Ballonvalvuloplastie hatten 36 Patienten wie zuvor keine Mitralinsuffizienz, bei 47 änderte sich der Schweregrad einer bereits vorher bestehenden Mitralinsuffizienz nicht (Grad I: n = 35, Grad II: n = 12). Eine Mitralinsuffizienz trat bei 25 Patienten neu auf, diese war nur i…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift