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Kardiale Beteiligung bei Hypereosinophilie-Syndrom: Bedeutung der Echokardiographie in der Verlaufsbeobachtung

T. Menzel, H. Lambertz, G. Rau · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 40 · S. 1518-1524

Dokument
958304
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
T. Menzel, H. Lambertz, G. Rau
Ausgabe
Heft 40 / 1992
Jahrgang 117
Seiten
1518-1524
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 51jährigen Patienten und einer 39jährigen Patientin mit Hypereosinophilie-Syndrom kam es im Rahmen einer kardialen Beteiligung zu einer restriktiven Kardiomyopathie. Echokardiographisch ließen sich typische thrombotische Obliterationen der Ventrikelspitzenregion beiderseits nachweisen. Die Dopplersonographie ergab Veränderungen im Sinne einer diastolischen Füllungsbehinderung beider Kammern. Eine Glucocorticoidtherapie (85 mg/d Prednison) mußte im ersten Fall wegen eines Cushing-Syndroms erheblich reduziert werden (auf 10 mg/d). Der Mann starb nach 18 Monaten an progredienter Herzinsuff…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift