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Die partielle pelvine Ischämie - ein Verfahren zur Verminderung der Blutung bei der radikalen Prostato- Vesikulektomie

R. Ausfeld, R. Tscholl · Aktuelle Urologie · 1985 · Heft 01 · S. 24-26

Dokument
958310
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
R. Ausfeld, R. Tscholl
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 16
Seiten
24-26
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Venöse Blutungen aus dem Plexus prostaticus sind in der initialen Phase der totalen Prostatektomie schwierig zu stillen. Der periprostatische venöse Plexus wird nicht nur durch die Vena dorsalis penis profunda, sondern auch durch Venen der unteren Extremitäten gespiesen, wie anhand von Leichen-Phlebographien demonstriert wird. Durch die kurzdauernde Sperre der Beinzirkulation mit Hilfe von pneumatischen Manschetten, sowie durch Abklemmen der Arteriae iliacae internae und durch das Anlegen eines Tourniquets um die Penisbasis, kommt es zu einer partiellen pelvinen Ischämie. Der Effekt dieser Maßnah…

Schlagworte

Radical prostatectomy Pelvic ischemia Anatomy Surgical technic Aktuelle Urologie