Sonographische Restharnbestimmung - Wertigkeit einer nicht-invasiven Methode
J. Braun, R. Hofmann · Aktuelle Urologie · 1985 · Heft 02 · S. 80-83
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Restharnbestimmung der Blase kann durch invasive oder nicht-invasive Methoden durchgeführt werden. Klinische Routine war bisher die Durchführung eines Einmalkatheterismus mit exakter Messung des Restharns. Durch die fortschreitende Verwendung des Ultraschalls in der Medizin hat sich die Methode der Restharnbestimmung durch Sonographie als nicht-invasives Verfahren weit verbreitet. Die Blase läßt sich dabei in allen drei Dimensionen gut darstellen. Die Volumenbestimmung weist Fehler auf, was sich am deutlichsten darin dokumentiert, daß mehrere Autoren die verschiedensten mathematischen Formeln…