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Systemische Fibrinolyse nach Reanimation oder passagerer Elektrostimulation

D. Jäger, A. Machraoui, F. Melz, A. Scholz-Jäger, H. Straub, J. Barmeyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 26 · S. 1009-1013

Dokument
958371
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Jäger, A. Machraoui, F. Melz, A. Scholz-Jäger, H. Straub, J. Barmeyer
Ausgabe
Heft 26 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1009-1013
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 13 Patienten mit akutem Myokardinfarkt (11 Männer, 2 Frauen, mittleres Alter 61 [44-73] Jahre) wurde nach einer kardiopulmonalen Reanimation (n = 11) oder transvenösen Elektrostimulation (n = 2) eine systemische Kurzzeitfibrinolyse mit 1,5 Millionen IE Streptokinase oder 1,8 Millionen IE Urokinase oder APSAC durchgeführt. Bei sieben Patienten waren die Infarktgefäße nach der Lyse durchgängig. Blutungskomplikationen traten nicht auf. Zwei Patienten starben 3 bzw. 6 Monate nach der Entlassung an einem Re-Infarkt bzw. an plötzlichem Herztod. Diese Ergebnisse zeigen, daß eine hochdosierte systemi…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift