CareLit Fachartikel

Praktische und theoretische Gesichtspunkte zur Tiefenwirkung des Ultraschalls

J. Manthey, R. Callies, U. Smolenski · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1987 · Heft 01 · S. 51-54

Dokument
958404
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
J. Manthey, R. Callies, U. Smolenski
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 39
Seiten
51-54
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0003-9357

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die physikalischen Verhältnisse bei unterschiedlichen Applikationstechniken und anatomischen Bedingungen einer Ultraschallbehandlung sind sehr variabel. Die Schwächung des Ultraschalls im Körpergewebe und damit seine Umwandlung in Wärme wird entscheidend durch seine Frequenz bestimmt. Bei 880 kHz wird als Richtwert der Halbwertstiefe für die Ultraschallintensität im Körpergewebe 3 cm angegeben. Die Halbwertstiefe von Fett, Muskel und Knochen verhält sich etwa wie 1: 0,5: 0,1. Der niedrige Wert für Knochengewebe prädestiniert den Ultraschall zur Behandlung knochennaher Krankheitsprozesse. Der Halb…

Schlagworte

Ultraschalltherapie Halbwertstiefe Schwächungskoeffizient Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin