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Idiopathische familiäre Polyglobulie: Beobachtung einer Familie mit autosomal dominantem Erbgang

W. Queißer, M. E. Heim, J. M. Schmitz, P. Worst · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 21 · S. 851-856

Dokument
958483
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Queißer, M. E. Heim, J. M. Schmitz, P. Worst
Ausgabe
Heft 21 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
851-856
Erschienen: 1988-05-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei sieben Mitgliedern einer Familie konnte eine autosomal dominant vererbbare isolierte Polyglobulie nachgewiesen werden. Bei dem Propositus wurde im Alter von 26 Jahren erstmals eine Polyglobulie festgestellt. Klinisch bestanden Kopfschmerzen sowie eine ausgeprägte Plethora. Eine Polycythaemia vera sowie sekundäre Polyglobulien bekannter Ätiologie wurden ausgeschlossen, insbesondere war das Erythropoetin nicht erhöht. Die Beobachtung einer Polyglobulie bei zwei seiner drei Kinder deckte die Erblichkeit dieser Krankheit auf. Wie die Familienuntersuchung zeigte, wird die Krankheit im mittleren Le…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift