CareLit Fachartikel

Epidemiologie des HIV bei Blutspendern in der Bundesrepublik Deutschland

D. Glück, K. Koerner, G. Caspari, G. Elbert, W. Gaus, W. Gräßmann, R. Hesse, G. Holzberger, J. Sternberger, A. Vornwald, B. Kubanek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 36 · S. 1383-1389

Dokument
958492
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Glück, K. Koerner, G. Caspari, G. Elbert, W. Gaus, W. Gräßmann, R. Hesse, G. Holzberger, J. Sternberger, A. Vornwald, B. Kubanek
Ausgabe
Heft 36 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1383-1389
Erschienen: 1988-09-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von den DRK-Blutspendediensten der Bundesrepublik wurden von Juli 1985 bis Dezember 1987 5,6 Millionen Blutspenden von etwa 1,6 Millionen Spendern auf HIV-Antikörper untersucht. In mindestens einem Western Blot waren insgesamt 210 positiv; quartalsweise dargestellt, nahm die Prävalenz von 10 je 100 000 Spenden im Jahre 1985 auf 4 je 100 000 im Jahre 1986 ab, und die Inzidenz lag für die Quartale 1987 konstant bei 2 je 100 000. Damit sind HIV-Neuinfektionen unter Blutspendern sehr selten, ein exponentielles Wachstum liegt nicht vor. Die Anamnese weist über 90 % der bestätigt Western-Blot-positiven…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift