CareLit Fachartikel

Worauf basiert der schmerzlindernde Effekt von Linzagolix beim Uterusmyom?

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1120-1121

Dokument
958841
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1120-1121
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Linzagolix hemmt als GnRH-(Gonadotropin-Releasing-Hormon-)Rezeptorantagonist die Ausschüttung von LH und FSH und ist zur Therapie des Uterusmyoms zugelassen; seine schmerzlindernde Wirkung hierbei ist nachgewiesen. Da die Substanz selbst keine analgetische Eigenschaft hat, sind Mediatoren für den Effekt anzunehmen. Die Abschwächung der meist starken Menstruationsblutung bei Myomen und die Verkleinerung des Tumors kommen für diese Rolle in Frage.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde