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Eisenmangel im 2. Trimenon: Welche Gefahren drohen für Mutter und Kind?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1122-1123

Dokument
958846
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1122-1123
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der Eisenbedarf nimmt im Schwangerschaftsverlauf stetig zu. Ohne entsprechende Eisensupplementation droht eine Eisenmangelanämie. Wie häufig tritt im 2. Trimenon ein anhand des Ferritinwerts objektivierter Eisenmangel auf? Und welche Konsequenzen hat er für die Mutter und das Kind? Diesen Fragen ging ein dänisches Forscherteam mithilfe der Analyse von Daten einer Longitudinalstudie nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde