CareLit Fachartikel
Kryoembryotransfer im natürlichen Zyklus: Wie sicher ist vaginales Progesteron?
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1114-1116
Dokument
958847
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach dem intrauterinen Transfer zuvor kryokonservierter Embryonen im Spontanzyklus kommt zur Lutealphasenunterstützung häufig Progesteron zum Einsatz. Es soll die Chancen auf eine klinische Schwangerschaft und auf eine Lebendgeburt erhöhen. Unklar ist allerdings, ob Progesteron möglicherweise die Plazentaentwicklung oder das fetale Wachstum negativ beeinflusst. Ein Forscherteam aus Schweden beschäftigte sich mit dieser Fragestellung.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde