CareLit Fachartikel

Kryoembryotransfer im natürlichen Zyklus: Wie sicher ist vaginales Progesteron?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1114-1116

Dokument
958847
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1114-1116
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nach dem intrauterinen Transfer zuvor kryokonservierter Embryonen im Spontanzyklus kommt zur Lutealphasenunterstützung häufig Progesteron zum Einsatz. Es soll die Chancen auf eine klinische Schwangerschaft und auf eine Lebendgeburt erhöhen. Unklar ist allerdings, ob Progesteron möglicherweise die Plazentaentwicklung oder das fetale Wachstum negativ beeinflusst. Ein Forscherteam aus Schweden beschäftigte sich mit dieser Fragestellung.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde