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Embryotransfer: Hängt die Lebendgeburtenrate von der Endometriumdicke ab?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1118

Dokument
958848
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1118
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die sonografisch gemessene Endometriumdicke vor dem Embryotransfer gilt als wichtiger und potenziell beeinflussbarer Marker für die Endometriumrezeptivität. Ein Forscherteam untersuchte nun anhand eines großen, für die US-Bevölkerung repräsentativen Kollektivs, welcher Zusammenhang zwischen der Endometriumdicke und der Lebendgeburtenrate besteht und ob ab einer bestimmten Dicke ein Plateau- oder sogar ein negativer Effekt eintritt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde