CareLit Fachartikel
Embryotransfer: Hängt die Lebendgeburtenrate von der Endometriumdicke ab?
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1118
Dokument
958848
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die sonografisch gemessene Endometriumdicke vor dem Embryotransfer gilt als wichtiger und potenziell beeinflussbarer Marker für die Endometriumrezeptivität. Ein Forscherteam untersuchte nun anhand eines großen, für die US-Bevölkerung repräsentativen Kollektivs, welcher Zusammenhang zwischen der Endometriumdicke und der Lebendgeburtenrate besteht und ob ab einer bestimmten Dicke ein Plateau- oder sogar ein negativer Effekt eintritt.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde