Zentrale seröse Chorioretinopathie: Einfluss der Skleradicke auf die Behandlungsergebnisse bei photodynamischer Therapie
Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1050-1052
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Untersuchung mehrerer Risikofaktoren für die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSCR) hat zur Identifizierung von 3 Hauptpathogenese-Wegen der Erkrankung geführt. Die Beteiligung der Substantia propria als Bindegewebsschicht der Sklera – auch bekannt als Sklerastrom – an der Pathogenese der CSCR wurde erstmals 1983 postuliert. Die komplexe Wechselbeziehung zwischen der Aderhaut- und der Skleradicke und deren tatsächlicher Anteil an der Pathogenese der Erkrankung ist noch nicht vollständig geklärt. Eine aktuelle Studie untersuchte nun genau diesen anatomischen Risikofaktor.