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Zentrale seröse Chorioretinopathie: Einfluss der Skleradicke auf die Behandlungsergebnisse bei photodynamischer Therapie

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2025 · Heft 11 · S. 1050-1052

Dokument
958872
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 242
Seiten
1050-1052
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Untersuchung mehrerer Risikofaktoren für die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSCR) hat zur Identifizierung von 3 Hauptpathogenese-Wegen der Erkrankung geführt. Die Beteiligung der Substantia propria als Bindegewebsschicht der Sklera – auch bekannt als Sklerastrom – an der Pathogenese der CSCR wurde erstmals 1983 postuliert. Die komplexe Wechselbeziehung zwischen der Aderhaut- und der Skleradicke und deren tatsächlicher Anteil an der Pathogenese der Erkrankung ist noch nicht vollständig geklärt. Eine aktuelle Studie untersuchte nun genau diesen anatomischen Risikofaktor.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde