Freie mikrovaskulare Lymphknotentransplantation aus dem Omentum bei Lymphödem
Sinan Mert, Petra Zimmermann, Irene Mesas Aranda, Riccardo Giunta, Paul S. Wiggenhauser · Zentralblatt für Chirurgie · 2025 · Heft 06 · S. 537-546
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Das Lymphödem ist eine chronische, fortschreitende Erkrankung, die primär oder sekundär nach lymphatischer Schädigung, z. B. nach Lymphadenektomie oder Radiatio, auftreten kann. Konservative Therapien bieten oft nur begrenzte Linderung, weshalb operative Verfahren wie die vaskularisierte omentale Lymphknotentransplantation (VOLT) zunehmend an Bedeutung gewinnen. Patienten/Methoden und Material Es werden 2 Patienten mit fortgeschrittenem sekundärem Lymphödem der unteren Extremität nach Lymphadenektomie vorgestellt. Beide wiesen in der Lymphszintigrafie und MRT eine ausgeprägte Transpor…