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Genetik der Hypertonie – was ist wichtig?

Raphael Siegfried Schmieder, Heribert Schunkert · Aktuelle Kardiologie · 2025 · Heft 06 · S. 456-461

Dokument
958972
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Raphael Siegfried Schmieder, Heribert Schunkert
Ausgabe
Heft 06 / 2025
Jahrgang 14
Seiten
456-461
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie arterielle Hypertonie entwickelt sich auf dem Boden eines komplexen Zusammenspiels von genetischen, epigenetischen und exogenen Faktoren. Zwar sind monogene Formen des Bluthochdrucks selten, sie ermöglichen jedoch wertvolle Einblicke in die Pathophysiologie der Erkrankung. In den letzten Jahren haben genomweite Assoziationsstudien (GWAS) mit über einer Million individueller Datensätze die Identifizierung von hunderten Einzel-Nukleotid-Polymorphismen (SNP) ermöglicht, die mit sehr großer statistischer Wahrscheinlichkeit einen jeweils kleinen Beitrag zur Entstehung der Hypertonie liefern. Die fu…

Schlagworte

Einzel-Nukleotid-Polymorphismen (SNP) Pharmakogenetik arterielle Hypertonie genetische Prädisposition genomweite Assoziationsstudien (GWAS) polygener Risikoscore (PRS) arterial hypertension genetic predisposition single nucleotide polymorphism (SNP) genome-wide association studies (GWAS) polygenic risk score (PRS) pharmacogenetics Aktuelle Kardiologie