CareLit Fachartikel

Das Verbot von Publikumswerbung fürverschreibungspflichtige Arzneimittel im Spannungsfeldzwischen Information und Werbung

Eggenberger Stöckli, U. · Pharma Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 1 bis 5

Dokument
95903
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Eggenberger Stöckli, U.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 5
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In der Schweiz ist Publikumswerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel verboten, entsprechend den Mitgliedstaaten der EU. Die Entscheidung, wann ein indirekter Hinweis auf bestimmte Arzneimittel vorliegt, bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Die Autorin bespricht zwei Urteile der Rekurskommision für Heilmittel als erste und des Bundesgerichts als zweite Instanz, die im Fall einer Migränebroschüre nun Hinweise brachten, wie die Begriffe Arzneimittelwerbung sowie indirekte Hinweise auf bestimmte Arzneimittel unter dem schweizerischen Recht auszulegen sind.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL INFORMATION MARKETING THERAPIE SCHWEIZ KRANKHEIT WERBUNG GESUNDHEIT PRAXIS ZULASSUNG PERSONEN MIGRÄNE RECHTSPRECHUNG LITERATUR SCHREIBEN RATGEBER