CareLit Fachartikel
Das Verbot von Publikumswerbung fürverschreibungspflichtige Arzneimittel im Spannungsfeldzwischen Information und Werbung
Eggenberger Stöckli, U. · Pharma Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 1 bis 5
Dokument
95903
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Schweiz ist Publikumswerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel verboten, entsprechend den Mitgliedstaaten der EU. Die Entscheidung, wann ein indirekter Hinweis auf bestimmte Arzneimittel vorliegt, bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Die Autorin bespricht zwei Urteile der Rekurskommision für Heilmittel als erste und des Bundesgerichts als zweite Instanz, die im Fall einer Migränebroschüre nun Hinweise brachten, wie die Begriffe Arzneimittelwerbung sowie indirekte Hinweise auf bestimmte Arzneimittel unter dem schweizerischen Recht auszulegen sind.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
INFORMATION
MARKETING
THERAPIE
SCHWEIZ
KRANKHEIT
WERBUNG
GESUNDHEIT
PRAXIS
ZULASSUNG
PERSONEN
MIGRÄNE
RECHTSPRECHUNG
LITERATUR
SCHREIBEN
RATGEBER