Bedeutung gekoppelter RANTES Genpolymorphismen für das Therapieansprechen bei Patienten mit chronischer Hepatitis C
HE Wasmuth, A Werth, CG Dietrich, A Geier, M Reugels, R Schirin-Sokhan, C Gartung, J Lorenzen, S Matern, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Genpolymorphismen des Chemokins RANTES haben einen Einfluss auf den Verlauf einer HIV-Infektion. Die Varianten stehen zum Teil im Kopplungsungleichgewicht (An et al. PNAS 2002; 99: 10002). Ziel der vorliegenden Studie war die Analyse von zwei funktionellen RANTES Polymorphismen (-403 G/A und In1.1 T/C) bei Patienten mit chronischer Hepatitis C. Patienten und Methoden: Bei 112 Patienten mit chronischer Hepatitis C und 106 Kontrollpersonen wurden die beiden Polymorphismen im Promotor bzw. Intron 1 des RANTES Gens mittels RFLP-Analyse bestimmt. Die Bedeutung der Genotypen hinsichtlich laborchemischer, k…