CareLit Fachartikel

Bedeutung gekoppelter RANTES Genpolymorphismen für das Therapieansprechen bei Patienten mit chronischer Hepatitis C

HE Wasmuth, A Werth, CG Dietrich, A Geier, M Reugels, R Schirin-Sokhan, C Gartung, J Lorenzen, S Matern, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05

Dokument
959178
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
HE Wasmuth, A Werth, CG Dietrich, A Geier, M Reugels, R Schirin-Sokhan, C Gartung, J Lorenzen, S Matern, F Lammert
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-05-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Genpolymorphismen des Chemokins RANTES haben einen Einfluss auf den Verlauf einer HIV-Infektion. Die Varianten stehen zum Teil im Kopplungsungleichgewicht (An et al. PNAS 2002; 99: 10002). Ziel der vorliegenden Studie war die Analyse von zwei funktionellen RANTES Polymorphismen (-403 G/A und In1.1 T/C) bei Patienten mit chronischer Hepatitis C. Patienten und Methoden: Bei 112 Patienten mit chronischer Hepatitis C und 106 Kontrollpersonen wurden die beiden Polymorphismen im Promotor bzw. Intron 1 des RANTES Gens mittels RFLP-Analyse bestimmt. Die Bedeutung der Genotypen hinsichtlich laborchemischer, k…

Schlagworte

Hepatitis ANOVA Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie