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Niedrige Transfusionsrate bei Patientinnen mit Wertheim-Meigs-Operation durch präoperative isovolämische Hämodilution und perioperative simultane Erythrozytenvolumen- und Plasmavo…

V H Orth, M Rehm, H Brechtelsbauer, R Kimmig, U Finsterer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 04 · S. 199-205

Dokument
959217
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V H Orth, M Rehm, H Brechtelsbauer, R Kimmig, U Finsterer
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
199-205
Erschienen: 2000-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung SCHLUSSFOLGERUNG: Patientinnen mit Zervix-Karzinom weisen präoperativ ein signifikant reduziertes RCV auf, das im Routinelabor nicht erkannt werden kann. Trotzdem konnte mit Hilfe der Hämodilution auf intraoperativ extrem niedere Hk-Werte die Transfusionsrate auf 8,6 % gesenkt werden, was weit unter den in der Literatur angegebenen Werten liegt.

Schlagworte

Schlussfolgerung Transfusionsrate Patientinnen Hämodilution Zervix-Karzinom Weisen Präoperativ Signifikant Reduziertes Routinelabor Erkannt Trotzdem Geburtshilfe und Frauenheilkunde